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BeitragVerfasst: So 11. Aug 2013, 14:20 
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Beiträge: 1738
Wohnort: Witten
*Hinweis: Der nachfolgende Bericht schildert lediglich meine persönliche Vorgehensweise zu dem aufgetretenem Problem. Dieser Bericht ist keine Reparaturanleitung sondern als persönlicher Erfahrungsbericht zu werten.
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Beim letzten Belagwechsel bemerkte ich dass zwei Federbleche, welche gegen die Beläge drücken, gebrochen waren. Da der Urlaub kurz bevorsteht sollten diese vorher noch gewechselt werden. Alle Drei.
Also woher nehmen? Meine Schrauberfreunde in der näheren Umgebung zuckten nur mit den Schultern „Hab ich noch nie gewechselt. Können die kaputt gehen?“. Nun denn, es gibt ja zfs. Angeklick und unter : Honda Art.Nr.: 45108MAK003 und 43108MBB006, gefunden und bestellt. 28,30€ hat der Spaß gekostet, ganz schön happig.
Das Wechseln ist das gleiche Prozedere wie beim Austausch der Klötze und sollte schnell erledigt sein.
Also Werkzeug raus und los...
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln--Benötigtes Werkzeug für die vorderen Bremssättel
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Angefangen bin ich mit dem Sattel in Fahrtrichtung rechts.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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k-IMG_0930.JPG [ 63.61 KiB | 2093-mal betrachtet ]

Erstmal den Sicherungssplint und dann den Bolzen herausgetrieben. Ich habe dieses mit angebauten Bremssattel gemacht weil der Bolzen schon mal recht festsitzen kann und ein austreiben im ausgebautem Zustand sehr umständlich ist.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln--Splint nach unten rausziehen.
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k-IMG_0931.JPG [ 54.88 KiB | 2093-mal betrachtet ]

Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln--Eigentlich nur notwendig wenn die Beläge gewechselt werden müssen.
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k-IMG_0939.JPG [ 45.26 KiB | 2093-mal betrachtet ]

Achtung, beim Rausziehen des Bolzens können die Beläge herausfallen, also schön aufpassen.
Die beiden Schrauben der Sattelbefestigung mit einer zwölfer Nuss lösen und anschließend vom Schraubensicherungsmittel befreien.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln--Hier wird ein 12er Schlüssel oder Nuss benötigt
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k-IMG_0941.JPG [ 33.21 KiB | 2093-mal betrachtet ]

Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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k-IMG_0940.JPG [ 34.3 KiB | 2093-mal betrachtet ]


Nun den Sattel in Richtung Felgenbett von der Scheibe abziehen. Wenn das Ganze dann herumgedreht wird und das alte Federblech entfernt worden ist kann man zuerst die Kolben und dann das Sattelbett reinigen.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln--Zauberwort: Bremsenreiniger-Spray
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Mittels Schraubendreher werden die Kolben ganz langsam zurück gedrückt. Achtung, unbedingt ein verkanten vermeiden denn dabei können die Beläge beschädigt werden.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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k-IMG_0947.JPG [ 51.14 KiB | 2093-mal betrachtet ]


Hier mal ein Vergleich
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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k-IMG_0946.JPG [ 40.74 KiB | 2093-mal betrachtet ]


Jetzt das Federblech einsetzen und zwar muss die Markierung auf dem Blech in Laufrichtung des Rades zeigen.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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k-IMG_0948.JPG [ 46.34 KiB | 2093-mal betrachtet ]

Die Beläge wieder einsetzen und mit dem Bolzen sichern. Dann den Sattel wieder auf die Bremsscheibe aufsetzen. Die Schrauben erst unmittelbar vor dem Einsetzen mit Schraubensicherungmittel benetzen und dann sofort anziehen(Anzugsmomente am Schluss des Beitrages).
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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k-IMG_0952.JPG [ 36.98 KiB | 2093-mal betrachtet ]


Zum Schluss noch den Bolzen passgenau eintreiben und mit dem Splint wieder sichern.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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Die linke Seite habe ich in der halben Zeit (10 Min.) geschafft. Der Grund: da ich erst vor ein paar Tagen die Beläge gewechselt habe erübrigt sich das Entfernen des Bolzens. Hätte ich auch früher drauf kommen können, nun denn.. .
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Bremssattel Hinten
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln--Als zusätzliches Werkzeug wir ein abgewinkelter 14er Schlüssel benötigt
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Das Lösen des hinteren Bremssattels ist schon etwas kniffliger. Eine 12er und eine 14er Schraube müssen herausgedreht werden. Die 12er ist kein Problem, da gut zugänglich. Für die obere, die 14er Schraube war mir eine abgewinkelte Ratsche sehr hilfreich. Nachdem die beiden Schrauben entfernt worden sind werden auch sie von Resten des Sicherungsmittels befreit.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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k-IMG_0966.JPG [ 45.47 KiB | 2093-mal betrachtet ]


Da sich auf die gleiche Arbeitsweise auch die Beläge wechseln lassen sei hier angemerkt dass sich hinter der Schraube (auf die mein Finger zeigt) der Bolzen befindet. Der Bolzen wird mit einem Inbusschlüssel herausgedreht. Die Schraube ist ein Problem, denn sie zieht sich dermaßen fest dass ich sie nur mit dem Schlagschrauber gelöst bekomme. Watt solls? Heute bleibt sie drin.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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k-IMG_0969.JPG [ 65.29 KiB | 2093-mal betrachtet ]

Der weitere Vorgang wie gehabt, Kolben säubern, zurückdrücken, Sattelbett reinigen und Federblech einsetzen. Dabei zeigt die längere Seite Richtung Kolben.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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k-IMG_0975.JPG [ 53.43 KiB | 2093-mal betrachtet ]

Nun die Beläge in den Sattel eindrehen und auf die Bremsscheibe schieben. Achtung, darauf achten dass die Belagnasen in die Sattelaufnahme eingesetzt werden.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln--Sollte sich der Sattel nicht in Position bringen lassen nachsehen ob die Belagnasen in der Sattelhalterung aufliegen.
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k-IMG_0983.JPG [ 23.48 KiB | 2093-mal betrachtet ]

Auf beiden Seiten.
Dateianhang:
Dateikommentar: Honda Deauville NT650V -Federbleche der Bremsbeläge wechseln
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k-IMG_0984.JPG [ 27.13 KiB | 2093-mal betrachtet ]


Zum Schluss der bekannte Vorgang mit der Schraubensicherung, auftragen und sofort festschrauben. Das war’s.


Mit Fotografieren, notieren und nen Kaffeepäuschen hab ich knapp 2 Stunden gebraucht.
Fazit: Es schadet nicht wenn man diese Federbleche auf Lager hat. Gerade bei älteren Maschinen (meine hat 80Tsd Km runter) wird so ein Blech irgendwann mal schwächeln und dann kann man es beim nächsten Belagwechsel gleich mit austauschen.


Edit: Die Anzugswerte
Alle Sattelschrauben vorne 30Nm
12er Sattelschraube hinten 23Nm
14er Sattelschraube hinten 27Nm


1000

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Ingo
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BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2013, 00:44 
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Schau dir mal die originalen Beläge von Brembo an. Meine die ich letztens bei Polo für die CB geholt hatte, hatten das Blech dabei.
Ich glaube beidem Satz sind die Bleche dabei.
Hin und wieder (eigentlich jedesmal) sollte der Sicherungssplint erneuert werden, der verliert immer ein bisschen Federwirkung.

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Viele Grüße
Gisbert


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BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2013, 04:14 
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Moin, Gisbert. Ich kann mich nicht erinnern dass jemals die Federn bei den Belagsätzen dabei waren. Das ist wohl die Rache der "Geiz ist geil-Mentalität". Aber Danke für den Tip, das nächste Mal wird genauer hingeschaut.

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BeitragVerfasst: Di 13. Aug 2013, 12:39 
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Dateikommentar: Bei den vorderen Belägen sind die Federplatte, Haltestift und Sicherungssplint dabei.
bremsbelaege_cb500.JPG
bremsbelaege_cb500.JPG [ 131.89 KiB | 2075-mal betrachtet ]

Habe sie mal aus dem Keller hochgeholt, war aber nur bei meinen Vorderen der gesamte Zubehörsatz dabei.

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Gisbert


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BeitragVerfasst: Fr 9. Jun 2017, 08:47 
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*GEILER SCHEIß*
Wozu braucht man da RepBücher eigentlich :vg:
Aber eine Frage: Du schreibst bei dem hinteren Bremssattel

"Da sich auf die gleiche Arbeitsweise auch die Beläge wechseln lassen sei hier angemerkt dass sich hinter der Schraube (auf die mein Finger zeigt) der Bolzen befindet. Der Bolzen wird mit einem Inbusschlüssel herausgedreht. Die Schraube ist ein Problem, denn sie zieht sich dermaßen fest dass ich sie nur mit dem Schlagschrauber gelöst bekomme. Watt solls? Heute bleibt sie drin."

Die Schraube auf die Dein Finger zeigt hat einen Schlitzkopf, keinen Inbus.
So sieht auch mein Bremssattel aus (Problem in meiner Teilesuche ausführlich und ärgerlich beschrieben).
Diese Schraube bekomme ich aufs verrecken nicht raus.

Dann "Watt solls? Heute bleibt sie drin."
Aber diese Schraube muss doch raus, da sonst die Klötze nicht rausgehen :?:

Oder verstehe ich was falsch und rege mich zwar über einen Kappes auf der da ist, aber in dem Fall bedeutungslos :cs:

Greetz,

Aaron

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BeitragVerfasst: Fr 9. Jun 2017, 18:17 
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Wohnort: Witten
Hallo Atze,
Zitat:
Die Schraube auf die Dein Finger zeigt hat einen Schlitzkopf, keinen Inbus.
So sieht auch mein Bremssattel aus (Problem in meiner Teilesuche ausführlich und ärgerlich beschrieben).
Diese Schraube bekomme ich aufs verrecken nicht raus.

Dann "Watt solls? Heute bleibt sie drin."
Aber diese Schraube muss doch raus, da sonst die Klötze nicht rausgehen :?:

Oder verstehe ich was falsch und rege mich zwar über einen Kappes auf der da ist, aber in dem Fall bedeutungslos :cs:


Es ist völlig richtig, die Schraube muss raus, denn dahinter verbirgt sich der Imbus mit dem der Bolzen herausgeschraubt wird. Ich hatte aber auch geschrieben dass ich dazu einen Schlagschrauber genutzt hatte, was ich nicht erwähnte dass ich, als die Schraube raus war, den Schlitz der Schraube nachgesägt hatte. Bis jetzt bekam ich das kleine Monster (Preis bei Honda um 5,50€) immer wieder los. Aber es wäre doch keine große Maßnahme eine Madenschraube mit Inbus einzusetzen. Einfach mal googlen.
Dateianhang:
Madenschraube.jpg
Madenschraube.jpg [ 5.37 KiB | 654-mal betrachtet ]

Zu Deinem grundsätzlichen Problem mit der Konstruktionstechnik sei gesagt: nobody is perfect ! Immer wieder werden aus Sicht der Nutzer unverständliche Konstruktionen fabriziert. Sehe es als Herausforderung diese Probleme zu lösen. Ich denke das ist der Reiz beim Basteln. Ganz wichtig: "In der Ruhe liegt die Kraft".

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Ingo
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BeitragVerfasst: Fr 9. Jun 2017, 19:15 
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Ach DAHINTER ist noch ne Schraube :lol: auf so einen Mumpitz muss man erst einmal kommen!!! WTF...

*Anmerkung der Redaktion:
Jetzt habe ich Deinen Text noch drei Mal gelesen... Du schreibst ja oben, dass sich hinter der miesen Schraube die Inbusschraube versteckt :geek:
Wer (richtig) lesen kann ;)

Vielen Dank für den Tipp.
Wenn ich das Vieh raus habe, kommt da in jedem Fall mindestens eine Tube Kupfepaste dran.

Mit dem Schlagschrauber versuche ich es morgen früh, da ich dann vielleicht mehr Kraft respektive Ruhe habe :mrgreen:

Werde morgen früh berichten....

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BeitragVerfasst: So 11. Jun 2017, 19:23 
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Ok,

ich musste die Flügel strecken.
Und habe etwas gemacht, dass ich bisher noch nie gemacht habe :lol:

Habe den Bremssattel in die Werkstatt gegeben :mrgreen:

Ich habe die Schraube nicht los bekommen!

Also ab zum ersten Händler.
Nach etwa 5min Gespräch das Gefühl gehabt, dass die da nicht wirklich Bock drauf hätten...

Also zum nächsten - leider ist dort die Werkstatt Samstag nicht besetzt aber ich kann ihn ab morgen Mittag wieder abholen...

Problem ist bekannt...
Ich fragte dann was er anders machen würde:

Schraubstock einspannen (Check)
Schlag Schrauben (Check)
Er wird das heiß machen! Und dann mit dem Schlagschrauber dran gehen

Das habe ich nicht auf dem Schirm gehabt.
Ich wollte es nicht erhitzen um eine Beschädigung des Kolbens usw zu vermeiden.

Er meinte, das wäre kein Problem...

Ich bin gespannt...

Greetz,

Atze

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BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 18:13 
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Wow, da wird aber mit Kanonen auf Spatzen geschossen :o . Da Du den Sattel ausgebaut hast wäre es doch kein Problem Ihn im Schraubstock zu klemmen, die Schraube anzubohren und mit einem Ausdreher raus zu holen. Ist eh fratze. Da die Schraube wahrscheinlich weicher ist als das Sattelmaterial wird sie sich beim erwärmen wohl ausdehnen. Deshalb muss sie auch recht schnell abgekühlt werden (Eisspray) Noch mit WD 40 baden dann sollte es geschafft werden. Ich drück die Daumen.

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BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 19:30 
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Registriert: So 28. Mai 2017, 13:36
Beiträge: 27
Wohnort: Bergkamen
Hi Ingo,

ich habe den Sattel bzw. die Schraube leider nicht vernünftig packen können.
Selbst mit nem KörnSchlag - nix...
Und den SchlagSchrauber konnte ich nicht wirklich ansetzen.

Aber die vom Motorradshop Bergkamen schon :toll: 5Min und fertig! Schraube ist auch weiter verwendbar.

Top Typ!!! Schnell, zuverlässig, freundlich und den verlangten Obulus habe ich gerne aufgerundet.

Habe nun alles wieder zusammen und dick mit Kupferpaste eingeschmiert.

Aber: Problem geht weiter :roll:
Alles zusammen (was für eine Fummelei), entlüftet, im Stand alles cool...

Bei der Fahrt, vorne Top hinten eher Floppppppppp

Pedal hat richtig Druck, aufgebockt blockiert das Rad aber bei der Fahrt tut sie sich etwas schwer.
:?: Habe mal geschaut... Einfahrtzeit für die hinteren Belege???

PS: ich möchte nicht Dein tolles BremsenWiki kaputt machen aber hier passte das Thema am besten


Dateianhänge:
Dateikommentar: So voller Kupferpaste sollte nichts mehr festgammeln - natürlich alles wieder säubern! Und nichts auf die Bremsscheiben bzw. -Klötze schmieren
IMG_20170612_180419.jpg
IMG_20170612_180419.jpg [ 19.91 KiB | 616-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Das ist die wunderbar miese Madeschraube zur Sicherung der Inbusschraube
IMG_20170612_180104.jpg
IMG_20170612_180104.jpg [ 42.73 KiB | 616-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Das ist die Inbusschraube zur Sicherung der Klötze
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IMG_20170612_180048.jpg [ 44.26 KiB | 616-mal betrachtet ]

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Zuletzt geändert von Atze am Mo 12. Jun 2017, 20:10, insgesamt 1-mal geändert.
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