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BeitragVerfasst: Do 27. Feb 2020, 22:09 
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Registriert: Fr 27. Mai 2011, 21:19
Beiträge: 67
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Mal eine spontane Idee.
Habt ihr bei der Einlagerung mal an eine Möbelspedition gedacht?
Letztes Jahr habe ich gesehen das dort einige freie Kapazitäten (leere Hallen) sind.
Vielleicht kennt ja jemand einen der einen kennt da zu vermitteln.
Wenn der Chef :drive: Mopped fährt ist das bestimmt förderlich.

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Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
(Francis Picania 1879-1953)


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BeitragVerfasst: Fr 6. Mär 2020, 23:38 
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Beiträge: 577
Wohnort: Bochum
Ich bin zwar eigentlich auch Fan von Modulen, sehe aber im Moment keine Chance da etwas zu verwirklichen.
Denn wir haben zur Zeit ganz andere Probleme mit dem Anhänger die zuerst gelöst werden müssen.

  1. TÜV
    der soll ja Anfang der Woche gemacht werden.
    Wird hoffentlich gut gehen weiß aber nicht was da bei einem Anhänger zu erwarten ist.
    Wenn da jemand eine Liste hat nach was da neben Bremse und Elektrik geschaut wird wäre das toll dann könnte man vorher schauen ob da noch Baustellen sind.
  2. Dach
    Das Dach hat ja ein Loch, welches eigentlich neben der provisorischen Abdichtung mit Panzertape mindestens mit einer großen Plane gegen Wasser abgeschirmt sein sollte.
    Nachdem ich zur Messe eine Klappleiter, die auch als Bühne nutzbar ist , besorgt habe konnte ich mir das etwas genauer ansehen. so wie ich das sehe ist dort erheblich Wasser in die Sandwitchplatte eingedrungen. Der Schaumstoff scheint sich mit Wasser vollgesogen zu haben. Was auch die erhebliche Feuchtigkeit im Inneren mit erklären kann.
    Ich gehe davon aus, dass wir da auf der Messe noch eine Platte mit einer Kartusche Montagekleber für Innen und Außen drüber kleben und die außen mit Silikon abdichten. Dann bleibt aber das Wasser im Dach.
    Dateianhang:
    kf_Hänger_Loch  im Dach 1.jpg
    kf_Hänger_Loch im Dach 1.jpg [ 73.71 KiB | 2594-mal betrachtet ]

    der Bildbereich ist ungefär 200x 200mm

    Dateianhang:
    kf_Hänger_Loch  im Dach 2.jpg
    kf_Hänger_Loch im Dach 2.jpg [ 117.22 KiB | 2594-mal betrachtet ]

    Da das Wasser ja zumindest irgendwo austreten sollte und nicht nur den Schaumstoff verschimmeln läßt und das GFK sich komplett ablöst würden wir im Türbereich 2 Löcher in das untere Gfk setzen und hoffen, dass das Wasser dort bei Ausdehnung austritt und so ein sofort fälliger Tausch der Dachplatte verzögert werden kann.
    Ein komplettes Überstreichen mit Epoxitharz und Glasfasermatten so wie es Sonntag beim Aufbau vorgeschlagen, würde wenn mich nicht alles täuscht dann den Ausbau der Platte erschweren oder verhindern.
  3. Tür
    Dateianhang:
    kf_Hänger_Tür_01.jpg
    kf_Hänger_Tür_01.jpg [ 94.72 KiB | 2594-mal betrachtet ]

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    kf_Hänger_Tür_02.jpg
    kf_Hänger_Tür_02.jpg [ 89.77 KiB | 2594-mal betrachtet ]

    Dateianhang:
    kf_Hänger_Tür_03.jpg
    kf_Hänger_Tür_03.jpg [ 67.22 KiB | 2594-mal betrachtet ]

    Dann ist mir aufgefallen, das auch die Tür erhebliche Probleme hat.
    Da ist so wie ich das verstanden habe im ersten Lagerstandort eingebrochen worden. Alle 3 Lagerpunkte sind lose und das ganze ist inzwischen ca 1 cm abgerutscht.
    Die darin benutzten Schloßschraubendrehen alle durch und sind an der Hutmutter festgerostet.
    Bei der Schraube die wir beim Lösen abgerissen haben konnten wir auch feststellen daß die Unterlegscheibe sich durch das GFK gestanzt hat.
    Auch dort muß noch eine größere Platte als Widerlager hinter.
  4. Wartung
    So ein Fahrzeug muß gewartet werden.
    Dazu gehört mindestens im Augenblick regelmäßige Kontrollen. Dabei z.B. Reinigen des Daches, aber auch z.B. Abschmieren der Deichsel und ev. der Räder. Dazu wäre gut wenn sich jemand meldet der noch eine Fettpresse besitzt oder eine ausleihen kann.
    Die Leiter wird im Anhänger bleiben damit so große Dinge nicht immer fehlen.
  5. usw.

Um etwas mehr zu verdeutlichen habe ich mal ein paar der Stellen bebildert.

Ich hoffe dafür finden sich viele die das stemmen können.

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Viele Grüße
Gisbert


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BeitragVerfasst: So 8. Mär 2020, 16:54 
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Registriert: Mo 17. Aug 2009, 18:59
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Da geb ich Dir vollkommen Recht, Gisbert. Bei den massiven Schäden ist an Containerbau gar nicht zu denken. Trotzdem wird nun ein Platz fürs Equipment gebraucht um die eventuelle Reparatur durchführen zu können. Ich denke das Dach muss komplett ausgetauscht werden, alles Andere wird Flickschusterei. Hoffen wir mal dass sich das Problem lösen lässt.

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Ingo
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BeitragVerfasst: Mi 1. Jul 2020, 17:35 
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Registriert: Mo 17. Aug 2009, 18:59
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Hallo Freunde. Der ganze Corona-Hype hat ja einiges durcheinander gebracht, nichtsdestotrotz sollte das Thema Anhängerreparatur noch mal hoch geholt werden. Gibt es mittlerweile neue Erkenntnisse bezüglich der Reparatur wie Zeitpunkt, Materialbeschaffung oder überhaupt irgendwelche Vorschläge zur Vorgehensweise?

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BeitragVerfasst: Mi 1. Jul 2020, 22:50 
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Registriert: Mi 26. Apr 2017, 03:02
Beiträge: 340
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Also ich kann versuchen hier bei mir (Nähe Hemer) einen trockenen Platz zu besorgen wo wir die alles ausladen und die Reperaturen in Ruhe ausführen könnten. Wenn er noch in Fröndenberg steht sind das ca. 18km, ich habe aber kein Fzg das ihn ziehen könnte. Liesse sich im Notfall aber auch organisieren. Ist so eine Idee muß ich dann aber erst nachfragen.

vG Mick

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BeitragVerfasst: Do 2. Jul 2020, 10:25 
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Hallo Mick, das liest sich doch schon mal super. Wichtig wäre jetzt erstmal Prioritäten fest zu legen. Ich denke die Dachreparatur sollte Vorrang haben. Wie groß ist das Budget? Wer kann Material (Sandwichplyesterplatte), Dichtungsmaterial und Ähnliches besorgen? Wer traut sich die Reparatur zu? Und zuletzt, wann geht die Reparatur über die Bühne?

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Ingo
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BeitragVerfasst: Do 2. Jul 2020, 16:43 
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Registriert: Di 18. Aug 2009, 21:57
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Der Anhänger steht derzeit in Oberhausen auf dem Gelände von Helmut Rössel. Dort ist er nach der Messe hingekommen, dort hat er den längst überfälligen TÜV bekommen und dort kann er bis zur nächsten Messe bleiben, wenn gewünscht.

Eine erste Reparatur des Daches ist ja bereits auf der Messe erfolgt. Inwieweit dies eine mittelfristige Lösung ist, können gmbo oder Bounty Hunter Willie besser beurteilen.
Derzeit fehlt noch die Plane auf dem Anhänger. Ob diese derzeit helfen würde oder bei der Belüftung eher contraproduktiv wäre weiss ich nicht.
Sinnvoll wäre es wohl, mal einen Blick ins Innere zu werfen, inwieweit vorhandenes Wasser des Daches ins Innere gelaufen ist und was ggf als Gegenmassnahme zu tun ist.
Aber auch da können die beiden eher Auskunft geben, es sind m.W. Ablauflöcher ins Innere gebohrt worden um ein Austreten des Wassers zu ermöglichen und eine weitere Schädigung des Daches zu verhindern.

Ich sehe es auch so, dass an einen Containerbau derzeit nicht zu denken ist, solange der Anhänger nicht vollständig repariert ist.

Die notwendigen Kosten für eine Reparatur des Anhängers sind gedeckt.

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BeitragVerfasst: Fr 3. Jul 2020, 11:02 
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Registriert: Mo 17. Aug 2009, 18:59
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Danke Carsten für die Info. Ich wusste nicht dass schon vorläufige Maßnahmen getroffen wurden. Trotzdem wäre es sinnvoll wenn die finalen Abschlussmaßnahmen, sofern nötig, in der relativ trockenen Jahreszeit abgeschlossen werden sollte.

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